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Lebensmodell Erfahrungen: So läuft die Begleitung in die Online-Beratung in vier Etappen ab

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Viele Angebote rund um das zweite Standbein beginnen mit einer Zahl und enden mit einem Countdown. Bei Lebensmodell beginnt es mit einem Telefonat, in dem auch ein Nein herauskommen kann. Wir haben uns angesehen, wie die Begleitung von Gründer Lukas Fischer aufgebaut ist, für wen sie gedacht ist und warum gerade Berufstätige mit Familie davon profitieren können.

Ruhig, persönlich, ohne große Versprechen

So beschreibt Lebensmodell sich selbst, und der Satz zieht sich durch das ganze Angebot. Die Begleitung richtet sich an Menschen zwischen 30 und 60 Jahren, die ihren 9-to-5-Alltag nicht von heute auf morgen hinwerfen, sich aber Schritt für Schritt eine eigene Tätigkeit in der Online-Beratung aufbauen wollen. Lukas Fischer arbeitet seit über zwölf Jahren in der Beratung und begleitet seit 2021 Quereinsteigende. Nach Angaben des Anbieters waren es seitdem mehr als 1.400.

Der Weg ist in vier Etappen gegliedert. Keine wird übersprungen, und man weiß jederzeit, wo man steht.

Etappe 1: Die Quereinstiegs-Analyse

Am Anfang steht ein strukturiertes Vorgespräch am Telefon. Es ist kostenfrei und unverbindlich, und es dient tatsächlich der Prüfung. Gemeinsam wird geklärt, ob Alltag, Belastbarkeit und verfügbare Zeit zu dem Weg passen. Lebensmodell sagt offen, dass nicht jede Bewerbung angenommen wird: „Nur wer durchkommt, startet.“

Wer vorab selbst prüfen will, findet auf der Website sechs Fragen. Sie drehen sich darum, ob man gern einer klaren Struktur folgt, deutlich spricht und bereit ist, sich jeden Tag ein bis zwei Stunden fest freizuhalten. Für alle, die schon einmal in einem Kurs gelandet sind, der für jeden „perfekt geeignet“ war, ist das eine angenehme Abwechslung.

Etappe 2: Begleitete Einarbeitung

In der zweiten Phase lernen Teilnehmende die Grundlagen professioneller Gesprächsführung im digitalen Beratungsmarkt. Das passiert persönlich begleitet, im 1:1. Eine anonyme Selbstlern-Plattform oder PDF-Schablonen zum Auswendiglernen gibt es laut Lebensmodell nicht. Vorwissen ist nicht nötig. Typische Ausgangsberufe sind Pflege, Büro und Einzelhandel, also Jobs, in denen man täglich mit Menschen spricht.

Lukas Fischer von Lebensmodell lächelt im Videogespräch am Laptop
Gründer Lukas Fischer: Bei den ersten echten Gesprächen hören er und sein Team mit. Foto: Lebensmodell

Etappe 3: Die ersten echten Gespräche

Nach rund sechs bis acht Wochen wird es ernst. Teilnehmende führen ihre ersten Gespräche mit qualifizierten Interessenten, also mit Menschen, die sich bereits für ein Angebot interessieren. Kaltakquise gehört nicht dazu. Lukas Fischer und sein Team hören bei diesen Gesprächen mit und geben sofort danach Rückmeldung.

Diese Etappe ist der Kern des Konzepts. Man kann viel über Gesprächsführung lesen. Ob man in einer echten Situation ruhig bleibt, die richtigen Fragen stellt und den roten Faden hält, zeigt sich erst im Gespräch selbst. Dass dabei jemand mit Erfahrung zuhört und danach konkret sagt, was man beim nächsten Mal anders machen kann, nimmt vielen die größte Hürde: die Angst vor dem ersten Mal.

Etappe 4: Die eigene Beratungstätigkeit

Am Ende steht die eigenständige Arbeit in der Online-Beratung, im eigenen Tempo und neben dem bestehenden Alltag. Wie schnell sich daraus konkrete Ergebnisse entwickeln, hängt laut Lebensmodell stark vom eigenen Einsatz und der verfügbaren Zeit ab. Auch das sagt der Anbieter offen, und genau deshalb wird es im Vorgespräch ehrlich besprochen.

Wenn Familie und Beruf zusammenpassen sollen

Eine der fünf Teilnehmenden, deren Geschichte Lebensmodell auf der Website erzählt, ist Brigitte aus Nordrhein-Westfalen. Sie wollte mehr Zeit für ihre Familie und hat heute eine Tätigkeit, die sie selbstständig von zu Hause aus ausübt. Für viele Eltern am Niederrhein dürfte das vertraut klingen: Pendeln nach Düsseldorf oder Duisburg, Schichtpläne, die sich mit Kita-Zeiten beißen, und das Gefühl, dass für einen Neuanfang einfach keine Luft bleibt.

Lebensmodell löst dieses Problem nicht mit einer Abkürzung. Das Angebot rechnet mit ein bis zwei festen Stunden am Tag, dafür von zu Hause aus und ohne Kündigung der bisherigen Stelle. Wer diese Zeit verlässlich einplanen kann, bekommt eine Struktur, die mit dem Familienalltag mitläuft, statt gegen ihn.

Häufige Fragen

Was kostet das Vorgespräch?

Nichts. Es ist kostenfrei und unverbindlich. Ob es danach weitergeht, wird gemeinsam entschieden, ohne Druck und laut Anbieter mit transparenten Konditionen.

Muss ich meinen Job kündigen?

Nein. Die Begleitung ist so angelegt, dass sie neben dem bestehenden Beruf läuft.

Warum fragt Lebensmodell nach meiner Telefonnummer?

Weil das Team für das Vorgespräch anruft, und zwar nur im vereinbarten Zeitfenster.

Fazit

Lebensmodell macht den Quereinstieg in die Online-Beratung planbar: erst prüfen, dann lernen, dann begleitet üben, dann selbst arbeiten. Wer neben Familie und Beruf etwas Eigenes aufbauen möchte und dafür eine klare Struktur sucht, kann auf lebens-modell.de ein kostenfreies Vorgespräch mit dem Team von Lukas Fischer vereinbaren.


Transparenzhinweis: Dieser Beitrag ist Werbung im Auftrag des Anbieters. Angaben zu Person, Teilnehmerzahl und Ablauf stammen von der Website von Lebensmodell. Sie sind keine Zusage über Ergebnisse, Einkommen oder einen bestimmten zeitlichen Verlauf.

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